Über mich

Bei Englobuddy weißt du, wer dein Kind unterrichtet.

Kein Callcenter, keine wechselnden Ansprechpartner, keine anonyme Vermittlung. Ich unterrichte selbst, und du sprichst mit mir.

Karina Georgieva, Gründerin von Englobuddy
Karina Georgieva
Gründerin und Tutorin

Warum es Englobuddy gibt

Englobuddy ist aus dem Wunsch entstanden, einen eigenen Ort zu haben, an dem ich meine Begeisterung für Englisch weitergeben kann. Einen Ort, der mir gehört und den ich so gestalten kann, wie ich Lernen für richtig halte.

Ich möchte Kindern zeigen, wie schön Lernen sein kann und wie weit man kommt, wenn man an sich glaubt. Vor allem möchte ich, dass sie sich trauen. Dass sie Englisch sprechen und die Sprache wirklich benutzen, statt sie nur für die nächste Arbeit auswendig zu lernen.

Bessere Noten sind dabei ein schöner Nebeneffekt. Was mir mehr bedeutet: dass ein Kind dabei auch ein Stück an sich selbst wächst.

Lesen gehört für mich dazu

Meine zweite große Leidenschaft ist das Lesen. Neue Literaturwelten zu entdecken und die Welt dabei aus einer anderen Perspektive zu sehen. Englisch öffnet dafür eine ganze Bibliothek: all die Bücher, die auf Englisch geschrieben wurden, lassen sich damit im Original lesen, mit den Feinheiten und dem Ton, die eine Übersetzung nie ganz mitnimmt.

Deshalb ist der Buchclub für mich kein Zusatzangebot, sondern ein fester Teil von Englobuddy.

Englisch ist kein Schulfach, das man hinter sich bringt. Es ist ein Schlüssel zu Geschichten, Menschen und Ideen.

Mein Hintergrund

Ich unterrichte seit Jahren Englisch, quer durch alle Klassenstufen. Vom ersten Wortschatz in der Grundschule bis zur Abiturvorbereitung kenne ich die Stellen, an denen Schüler typischerweise hängenbleiben, und weiß, wie unterschiedlich der Weg dorthin aussehen kann.

Auch mein aktuelles Studium hat viel mit Englisch zu tun. Ein Teil der Vorlesungen und Prüfungen findet komplett auf Englisch statt, weil der Stand der Forschung international ist und neue Erkenntnisse meist zuerst und oft ausschließlich auf Englisch erscheinen.

Das ist übrigens genau das Argument, das ich Kindern gern mitgebe: Englisch ist nicht nur ein Fach für die Schule. Es entscheidet später darüber, welche Türen offenstehen.

Wie ich unterrichte

Das Wichtigste zuerst: Bei mir darf man Fehler machen. Ich versuche, jedem Kind den Raum zu geben, sich zu entfalten, ohne Angst davor, etwas falsch zu sagen. Wer sich nicht traut, lernt nicht sprechen, und Sprechen ist das, worauf es am Ende ankommt.

Ich rede viel Englisch in meinen Stunden und ermutige die Kinder, die Sprache so oft wie möglich selbst zu benutzen. Auch wenn es holpert. Gerade dann.

Und niemand bekommt bei mir trockenen Stoff vorgesetzt. Ich arbeite mit vielen verschiedenen Arbeitsblättern, mit Spielen für die Jüngeren und mit Erklärungen, die wirklich ankommen, statt nur richtig zu sein.

Wenn Englobuddy wächst

Aktuell unterrichte ich alle Schüler selbst. Das begrenzt die Zahl der Plätze, hat aber einen Vorteil: Jede Familie hat dieselbe Ansprechpartnerin, vom ersten Gespräch bis zur letzten Stunde.

Sobald mehr Anfragen kommen, als ich allein übernehmen kann, hole ich weitere Tutoren dazu. Wie streng ich dabei auswähle, kannst du auf der Startseite nachlesen. Ein erweitertes Führungszeugnis ist bei uns Voraussetzung, ohne Ausnahme.

Lernen wir uns kennen.

In einer kostenlosen Probestunde seht ihr, ob es passt. Ohne Verpflichtung, ohne Vertrag.

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